Gewalt im Sport ist ein ernstes Thema, das leider in verschiedenen Formen auftreten kann. Von körperlicher Aggression bis hin zu verbaler Belästigung kann Gewalt das positive Umfeld des Sports stark beeinträchtigen.
Körperliche Gewalt beinhaltet physische Übergriffe wie Schläge oder Tritte, die nicht nur körperliche Schäden verursachen, sondern auch das emotionale Wohlbefinden der Betroffenen beeinträchtigen können.
Verbale Gewalt manifestiert sich durch beleidigende oder bedrohliche Äußerungen, die das Selbstwertgefühl und die Motivation der Betroffenen stark beeinflussen können.
Sexuelle Gewalt im Sport ist eine besorgniserregende Form von Gewalt, die das Vertrauen und die Sicherheit von Athleten ernsthaft untergraben kann. Es ist wichtig, dass Sportorganisationen klare Richtlinien und Maßnahmen setzen und greifen, um sexuelle Übergriffe zu verhindern und Opfer zu schützen.
Indem wir uns gemeinsam gegen Gewalt im Sport engagieren, können wir sicherstellen, dass der Sport ein sicherer und positiver Raum für alle bleibt. Es liegt an uns allen, aktiv beizutragen, Gewalt im Sport zu bekämpfen.
In unserem Bereich Schutzkonzepte für Vereine finden Sie umfassende Informationen zu verschiedenen Aspekten. Zudem finden Sie unter dem Punkt „Weitere Informationen“ ergänzende Links, die zusätzliche Klarheit bieten und weitere Fragen beantworten könnten.
Die unabhängige Ansprechstelle für Betroffene sexualisierter, psychischer und physischer Gewalt im Sport hat ihre Arbeit aufgenommen und bietet Beratung an:
-> online – per E-Mail, Chat oder Video (datensicher, über https://safesport.not-a-problem.de/)
-> telefonisch (0800 11 222 00, Mo, Mi, Fr 10-12 Uhr, Do 15-17 Uhr und nach Vereinbarung)
-> vor Ort in Berlin (nach Vereinbarung unter 030 – 220138710)
Esther de Vries
Dipl. Sozialpädagogin/-arbeiterin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
0541-3303611
devries@kinderschutzbund-osnabrueck.de